Pro Bahn demonstriert gegen Dieselzüge

Am 14. September 2017 berichtete der “Postillon” über die Anbringung eines Transparentes am Bahnhof Ehlenbruch, mit welchem Pro Bahn auf das Projekt “Oberleitung und Elektrozüge statt Dieselqualmer” aufmerksam machen möchte. Die Forderung bezieht sich auf die Elektrifizierung der Strecke Bielefeld-Lage-Lemgo Lüttfeld, bzw. Schloss Brake:

Entnommen aus: “Postillon”, 14. September 2017. Zum Aufrufen der Medien-Datei bitte anklicken.

 

2 Kommentare

  1. Für 4 Züge in der Stunde lohnt keine Oberleitung.
    Das nächste Problem ist die eventuelle Verlängerung der Strecke von Lemgo nach Barntrup.
    Für 2 Züge pro Stunde lohnt die Elektrifizierung erst recht nicht.
    Da wären die Wasserstoff Triebwagen eine gute Alternative

  2. Hallo Ralf,
    ich denke auch, dass die Entwicklung ganz klar in Richtung Zweikraft- oder Hybrid-Fahrzeuge gehen wird. Die Fa. Stadler hat gerade erst den “WINK” präsentiert, der Elemente aus den Triebzugserien “Flirt” und “GTW” kombiniert. In dem begehbaren Mittelteil, dem “Powerpack” sind unterschiedliche Traktionslösungen möglich. Neben dem klassischen Dieseltriebzug werden auch Batterietriebzüge und Zweikraft-Triebzüge angeboten. Das erste Baulos für das EVU Arriva hat meines Wissens eine Energiezufuhr über die Oberleitung (hier: Gleichstrom) und parallel dazu einen Speicher zum Überbrücken fahrdrahtloser Abschnitte. Dieses Konzept würde auch gut ins Lipperland passend. Ein WINK mit dem Zaunpfahl 😉
    Hier gibt´s mehr zum WINK: http://www.stadlerrail.com/de/produkte/detail/wink/

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